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	<title>Philipp Dudda &#039;s Blog &#187; Innovation</title>
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	<description>Ein Mix aus Kitesurfen, Gadgets und personal Blog</description>
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		<title>Enterprise 2.0 &#8211; offene Unternehmenskultur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir in der letzten Zeit ein paar Artikel und Weblogs über das Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; durchgelesen, was finde ich ein wirklich interessanter Ansatz ist&#8230;
Der Begriff ist wohl grundsätzlich von der Bezeichnung &#8220;Web 2.0&#8243; abgeleitet und meint, dass in einem Unternehmen Mentalitäten, Vorgehensweisen sowie auch Softwarelösungen, welche von Web 2.0- Projekten bekannt sind, eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir in der letzten Zeit ein paar Artikel und Weblogs über das Thema &#8220;Enterprise 2.0&#8243; durchgelesen, was finde ich ein wirklich interessanter Ansatz ist&#8230;<br />
Der Begriff ist wohl grundsätzlich von der Bezeichnung &#8220;Web 2.0&#8243; abgeleitet und meint, dass in einem Unternehmen Mentalitäten, Vorgehensweisen sowie auch Softwarelösungen, welche von Web 2.0- Projekten bekannt sind, eingesetzt werden.<br />
Betrachtet man große Web 2.0- Portale wie Facebook, StudiVZ, YouTube, Wikipedia oder Qype so stellt man fest, dass diese inhaltlich fast ausschließlich durch die Benutzer geprägt werden und eine ständige soziale Interaktion zwischen verschiedenen Menschen stattfindet. Jeder ist berechtigt, Inhalte hinzuzufügen und Inhalte anderer Nutzer zu kommentieren und zu bewerten.<br />
Durch Texte, Videos und weitere Elemente kann jeder Nutzer so seine individuellen Meinungen und Ideen zu verschiedensten Themen und zu Beiträgen anderer vertreten, ohne dass diese generell durch Kontrollinstanzen zensiert oder verändert werden. Es gibt unter den Nutzern keine klar definierten Hierachien &#8211; jeder Webbenutzer ist zunächst einmal gleichberechtigt. Die Akzeptanz und Beliebtheit eines Benutzers ist vielmehr davon abhängig, wie er in dem entsprechenden Netzwerk agiert und sich für bestimmte Zielsetzungen engagiert (z.B. einfach dargestellt durch die häufige Beantwortung von Fragen in Foren oder durch die Bereitstellung von Wissen oder Medien). So entwickelt sich automatisch in jedem dieser Web 2.0- Netzwerke eine eigene auf sozialen Gesichtspunkten basierende Ordnung, welche sehr flexibel und dynamisch ist und sich laufend ändert.</p>
<p>Die Idee, die hinter dem Begriff Enterprise 2.0 steckt (auch wenn dieser bislang nicht sehr präzise definiert wurde) basiert abstrakt gesehen auf den gleichen Prinzipien. Er meint, dass festgelegte, starre Hierachien in Unternehmen weitestgehend minimiert werden sollten und jeder Mitarbeiter zunächst einmal in einem hohen Maß gleichberechtigt ist, sich möglichst umfassend über sämtliche Aktivitäten des Unternehmens informieren kann, jeder Zeit in der Lage ist, eigene Ideen einzubrigen und das Verhalten Anderer kritisieren und bewerten kann.<br />
Das bedeutet in der Praxis zum Beispiel, dass die strikte Strukturierung des Unternehmens in einzelne Abteilungen aufgelöst oder zumindest minimiert oder hinterfragt wird. Anstelle der Strukturierung in Abteilungen sollten weitestgehend Teams nach Anforderungen gebildet werden, welche sich beispielsweise auch selbst nach fachlichen oder sozialen Gesichtspunkten zusammenstellen könnten.<br />
Es muss eine Basis geben, auf der eine ständige Kommunikation und Einbeziehung zwischen aller im Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter möglich ist. Und nicht zuletzt muss die Untenehmensführung entsprechend offen und kritikfähig sein und den gesamten Prozess aktiv unterstützen. Gerade dieser Punkt ist mit Sicherheit einer der problematischsten im System, denn auch Vorstandsmitglieder müssen sich so direkter Kritik aussetzen und natürlich den Mitarbeitern ein sehr hohes Maß an Freiraum lassen.</p>
<p>Damit diese Form der Organisation in Unternehmen ab einer bestimmten Größe oder mit mehreren Niederlassungen überhaupt funktioniert, ist eine größtmögliche Vernetzung der Mitarbeiter nötig. Hier ist wird wieder der &#8220;Bogen&#8221; zum Web 2.0 geschlagen, denn was wäre besser für diesen Zweck geeignet als eine Software, welche ähnlich den Web 2.0- Protalen aufgebaut ist?<br />
Diese wird, natürlich speziell angepasst, bereits von unterschiedlichen Unternehmen entwickelt, meist unter der Bezeichnung Social Enterprise Software und beinhaltet Intranetlösungen für Wikis, Mitarbeiterblogs, Projektmanagement, Unternehmensinformationen, Mitarbeiterdatenbanken, Bewertungs- und Kritikfunktionen u.v.m.</p>
<p>Einer der Hauptakteure in der Verbreitung und Entwicklung des Ansatzes von Enterprise 2.0 in Deutschland ist Sören Stamer, der in seinem Blog <a href="http://www.superdistribution.net">Superdistribution.net</a>, über welchen ich eigentlich erst auf dieses Thema gekommen bin, ausführliche Informationen bereitstellt. Er ist außerdem CEO von der Firma <a href="http://www.coremedia.com">CoreMedia AG</a>, die unter anderem Social Software für Ihre Content Management Lösung anbietet.</p>
<p>Ich glaube, dass diese Art von offener Unternehmenskultur viele Firmen auf lange Sicht deutlich weiter bringen würde, da man als Mitarbeiter denke ich wesentlich motivierter ist, wenn man die gesamten Geschäftsprozesse überblicken kann, die Mitarbeiter auch außerhalb der eigenen Abteilung besser kennenlernt und an der Strategie und zukünftigen Entwicklung der Firma aktiv teilnehmen kann. Innovationen und Verbesserungsvorschläge finden so wohl wesentlich schneller den Weg bis zur Umsetzung und das Know- How der Mitarbeiter wird wesentlich effizienter genutzt.</p>
<p>Es ist natürlich die Frage in wie weit das Konzept in sehr großen Konzernen funktioniert, aber ein interessanter Ansatz ist es finde ich auf jeden Fall.</p>
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		<title>Werden eBooks auf ePaper bald ihren Durchbruch finden?</title>
		<link>http://www.philippd.de/2007/10/werden-ebooks-auf-e-paper-bald-ihren-durchbruch-finden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 17:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob auf mobipocket.com, ciando.com oder libri.de &#8211; ein reichhaltiges Angebot an eBooks gibt es inzwischen schon seit über 10 Jahren. Jedoch werden diese scheinbar bisher nur selten benutzt &#8211; ich kenne z.B. niemanden, der regelmäßig eBooks liest, mich eingeschlossen.
Ich glaube dies liegt im Wesentlichen daran, dass die bisherigen Möglichkeiten eBooks zu lesen auf dauer ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob auf mobipocket.com, ciando.com oder libri.de &#8211; ein reichhaltiges Angebot an eBooks gibt es inzwischen schon seit über 10 Jahren. Jedoch werden diese scheinbar bisher nur selten benutzt &#8211; ich kenne z.B. niemanden, der regelmäßig eBooks liest, mich eingeschlossen.<br />
Ich glaube dies liegt im Wesentlichen daran, dass die bisherigen Möglichkeiten eBooks zu lesen auf dauer ziemlich belastend für die Augen und ziemlich unbequem sind. Ich lese jedenfalls ungern lange Texte am Monitor oder auf meinem Handydisplay&#8230;<br />
Diesen Gedanken haben wohl eine Menge großer Konzerne aufgegriffen, denn bereits seit einigen Jahren werden Geräte entwickelt, welche statt mit einem herkömmlichen CRT / LCD / TFT &#8211; Display mit einer ganz anderen Darstellungsweise arbeiten, die auch als elektronische Tinte bezeichnet wird. Schrift wird dort auf Kunststoff dargestellt, dessen Oberfläche aus kleinsten mehrfarbigen Kugeln besteht, welche durch elektrische Impulse &#8220;gedreht&#8221; werden können. Strom wird für die Darstellung somit nur benötigt, um das derzeitige (Schrift-) Bild zu ändern (also um umzublättern).<a href='http://www.philippd.de/wp-content/uploads/2007/10/iriad.jpg' title='iRiad'><img src='http://www.philippd.de/wp-content/uploads/2007/10/iriad.thumbnail.jpg' alt='iRiad' align='right' /></a><br />
Somit ist das Bild natürlich während des Betrachtens einer Seite gänzlich unbewegt und angenehm für die Augen. Die Reflektionseigenschaften sollen denen von echtem Papier nahezu entsprechen.<br />
Inzwischen sind bereits erste Modelle dieser neuen eBook- Reader auf dem Markt. Diese können nicht nur Bücher darstellen, sondern auch Zeitungsartikel, Webseiten, bieten eine Suchfunktion in den Büchern und lassen via Stylus Notizen zu. Neue Bücher oder Zeitungsabonnement können direkt via WLAN ohne zusätzliches Gerät erworben werden und kostenlose RSS- Feeds können ebenfalls abonniert werden. Eines dieser Geräte ist z.B. der <a href="http://www.irextechnologies.com/products/iliad">iLiad</a> von iRex. Sony und Hitachi bieten ebenfalls Geräte an.</p>
<p>Außerdem plant Amazon zusammen mit Google in Kürze ein Gerät namens Kindle vorzustellen &#8211; eventuell schon auf der Frankfurter Buchmesse in dieser Woche. Der Shop von Amazon scheint bereits für das neue Gerät konfiguriert zu sein, denn in einigen Blogs tauchten bereits Screenshots zu Produktseiten auf, welche Bücher in der &#8220;Kindle&#8221;- Version anbieten. Ich finde das ganze eine wirklich nette Idee und glaube, dass sich das soagar bei angemessenen Preisen relativ schnell etablieren würde. Ich erinnere mich, wie schnell ich vom Kaufen von CDs zu Onlineangeboten wie Musicload oder Napster gewechselt bin&#8230;</p>
<p>Bücher könnten so natürlich mit wesentlich geringerem Kostenaufwand publiziert werden und Vertriebskanäle würden vermutlich schlanker werden. Auch wenn das nicht unbedingt erfreulich für das Unternehmen wäre, in dem ich derzeit arbeite / studiere, finde ich das ganze doch sehr interessant&#8230;</p>
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